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Im Alter muss die Wohnung an die besonderen Bedürfnisse im Alltag angepasst werden. Das Wohnumfeld muss die speziellen Belange älterer Menschen berücksichtigen. Auch zukünftig werden die meisten Älteren in eigenen Haushalten wohnen. Finanziell ist das zumeist die günstigste Lösung. Die Broschüre "Wie wohnen, wenn man älter wird?", ein Ergebnis des Modellprogramms "Selbstbestimmt Wohnen im Alter" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, beantwortet viele Fragen, die aus den sich verändernden Wohnbedürfnissen im Alter resultieren. Standardlösungen gibt es dabei nicht, am Anfang jeder Veränderung sollte deshalb immer eine Wohnberatung stehen. Das Spektrum möglicher Lösungen reicht von Wohnungsanpassungen über betreutes Wohnen, betreute Wohngruppen und Wohngemeinschaften bis zum Mehr-Generationen-Wohnen. In Dresden wurde im Rahmen des Modellprogramms eine Koordinierungsstelle für das altersgerechte Wohnen in Plattenbausiedlungen eingerichtet. Auch in Berlin besteht hier Beratungsbedarf. Selbstbestimmt Wohnen im Alter - warum nicht? Die Sonderwohnformen der Altenhilfe sind nicht immer die optimale Lösung.
rb
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"Wie wohnen, wenn
man älter wird?"
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin 2001, 31 Seiten, kostenlos
Bestellungen:
Tel. 0180/5329329
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