Aktuell
Sie finden hier aktuelle Informationen zu:
Einladung zum Pressegespräch am 04. Mai 2026: Chancen für Nahwärmenetze in der Innenstadt (Klausenerplatz)
Das Bezirksamt Charlottenburg Wilmersdorf lädt gemeinsam mit dem BUND Berlin und dem Berliner Mieterverein e.V. am Montag, den 04. Mai 2026 um 10:00 Uhr zum Pressegespräch zum Thema neue EE-Nahwärmenetze in der Innenstadt (Klausenerplatz) ein. Vor Ort können Fotos gemacht werden.
Weitere Infos unter: Einladung zum Pressegespräch am 04. Mai 2026: Chancen für Nahwärmenetze in der Innenstadt (Klausenerplatz)
Berlin, den 30.04.2026
CDU und SPD beschließen Mietrechtsreform II: Erste Schritte in die richtige Richtung, aber teilweise zu kurz gegriffen
Anlässlich der heute vom Kabinett beschlossenen Mietrechtsreform II kommentiert Wibke Werner, Geschäftsführerin des Berliner Mietervereins (BMV): „Wir begrüßen den Reformwillen der Bundesregierung – die Probleme sind offenkundig bekannt. Die Justizministerin geht mit dem Reformpaket wichtige Schritte, die jedoch teilweise noch zu kurz greifen.“ Die Ausweitung der Schonfristzahlung auf ordentliche Kündigungen richtig und wichtig. Allerdings sollte diese Möglichkeit – ebenso wie bei außerordentlichen Kündigungen – mehr als einmal greifen können.
Weitere Infos unter: CDU und SPD beschließen Mietrechtsreform II
Berlin, den 29.04.2026
CDU und SPD beschließen Wohnungs- und Mietenkataster: Endlich mehr Transparenz auf dem Wohnungsmarkt
„Ein Wohnungs- und Mietenkataster ist ein entscheidender Schritt für mehr Transparenz auf dem Berliner Wohnungsmarkt und für die bessere Verfolgung von Mietpreisüberhöhungen und Gesetzesverstößen“ kommentiert Wibke Werner, Geschäftsführerin im Berliner Mieterverein, die gestern von CDU und SPD beschlossene Errichtung eines Wohnungs- und Mietenkatasters.
Weitere Infos unter: CDU und SPD beschließen Wohnungs- und Mietenkataster
Berlin, den 22.04.2026
Solidarität für die Mieter:innen der Habersaathstraße 40–48: Berliner Mieterverein und Bündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn rufen zur Demonstration am 28. März 2026 auf
„Wir rufen unsere Mitglieder und alle Berliner:innen auf, die Mieter:innen der ehemaligen Charité Papageienplatte in der Habersaathstraße 40-48 solidarisch zu unterstützen“, sagt Sebastian Bartels, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins.
Weitere Infos unter: Solidarität für die Mieter:innen der Habersaathstraße 40–48
Berlin, den 25.03.2026
Online Umfrage der Initiative Bülowstraße Ost: Umfrage zeigt deutliche Unzufriedenheit bei Mieter:innen landeseigener Wohnungsunternehmen
„Die Auswertung bestätigt leider, was wir hier auch in der Rechtsberatung erleben – die Stimmung ist denkbar schlecht bei Mieter:innen der landeseigenen Wohnungsunternehmen,“, sagt Sebastian Bartels, Geschäftsführer im BMV. „Seit die Kooperationsvereinbarung zwischen Senat und LWU neu verhandelt wurde und der Druck auf die Unternehmen als Neubauakteure ansteigt, wächst die Unzufriedenheit weiter.“
Weitere Infos unter: Online Umfrage der Initiative Bülowstraße Ost
Berlin, den 19.03.2026
Mietenstopp muss in den Koalitionsvertrag: Kampagne Mietenstopp stellt fünf Forderungen an die neue Bundesregierung – vier Meter hohe Mietenstopp-Hand vor Bundestag
Deutschlands Mieterinnen und Mieter können nicht mehr – für eine neue Bundesregierung muss es das oberste Ziel sein, die soziale Frage unserer Zeit nach bezahlbarem Wohnen zu lösen. Dafür braucht es dringend einen flächendeckenden Mietenstopp für sechs Jahre, wie die überparteiliche, bundesweite Kampagne Mietenstopp heute vor dem Reichstag in Berlin gefordert hat. Eine vier Meter hohe Mietenstopp-Hand symbolisierte bei der Aktion, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann.
Hinweis für Mitglieder mit Kostenübernahme (z. B. ALG II)
Leider hat das Land Berlin den Kooperationsvertrag mit dem Berliner Mieterverein im Dezember 2025 fristlos gekündigt. Der Grund ist eine Anordnung des Bundes: Mitgliedsbeiträge für Mietervereine gelten demnach nicht als Kosten der Unterkunft und Heizung. Für bereits laufende Mitgliedschaften können Sie bis zum Ende des bewilligten Zweijahreszeitraums weiterhin Beratung und Vertretung in Anspruch nehmen.
30.04.2026




