Aktuell
Runter mit den Mieten – wir gehen auf die Straße!
Am Samstag, 5. September, gemeinsam mit dem BMV zur großen Mietendemo!
Treffpunkt: 13 Uhr | vor den Rathauspassagen, Rathausstraße 5, 10178 Berlin
„Her mit den Wohnungen, runter mit den Mieten!“
Angesichts hoher Mieten und dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum setzen wir ein klares Zeichen: Wohnen ist ein Grundrecht – keine Ware!
Seid dabei und kommt mit uns auf die Straße! Je mehr wir sind, desto stärker unser Signal an die Politik.
Jetzt informieren & Demo-Aufruf lesen
Sie finden hier aktuelle Informationen zu:
Berliner Mieterverein ruft seine Mitglieder zur Mietendemo auf
Pressekonferenz Donnerstag, 3. September 2026, 10 Uhr
„Her mit den Wohnungen! Runter mit der Miete!“
Kurz vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus rufen das Bündnis ‚Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn‘, der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB und der Berliner Mieterverein zur großen Mietendemo auf. Die Demo beginnt am Samstag, 5. September 2026, um 13 Uhr mit einer Auftaktkundgebung vor dem Roten Rathaus.
Weitere Infos unter: Berliner Mieterverein ruft seine Mitglieder zur Mietendemo auf
Berlin, den 31.08.2026
Eckpunkte zum „Wärmenetzpaket“ der Bundesregierung: Mehr Schutz für „Kunden“ – wenig Rechte für Mieter:innen
Mit den heute vorgelegten „Eckpunkten zum Wärmenetzpaket“ will das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) den Rechtsrahmen für Fernwärme und Wärmecontracting neu regeln und in ein Bundeswärmegesetz überführen. „Wir begrüßen einzelne Fortschritte bei Preisaufsicht, Schlichtung und Transparenz,“, sagt Sebastian Bartels, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins (BMV). „Von echten Verbraucherrechten für Mieter:innen sind die Eckpunkte für das Wärmenetzpaket jedoch weit entfernt.“
Weitere Infos unter: Eckpunkte zum „Wärmenetzpaket“ der Bundesregierung
Berlin, den 26.08.2026
HOWOGE verunsichert Mieter:innen in Reinickendorf: Eine Rückkehr in die sanierten Wohnungen muss zugesichert werden!
„Eine Rückkehr in die bisherige Wohnung ist deshalb grundsätzlich nicht möglich“ – mit diesem Satz hat die landeseigene HOWOGE Hunderte Mieter:innen in der Roedernallee in Wittenau in große Sorge versetzt; sie begründet dies vor allem mit einer „Neuordnung der Wohnungsgrundrisse“. „Uns drängt sich hier die Frage auf: Handelt es sich überhaupt um eine Modernisierung – oder soll hier über den Umweg eines Umbaus faktisch eine Verwertungskündigung durchgesetzt werden?“, fragt Sebastian Bartels, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins (BMV). Statt diese Lesart kategorisch auszuschließen, sorgen, schürt die Wohnungsbaugesellschaft mit widersprüchlichen und schwammigen Ankündigungen berechtigte Angst vor Verdrängung in der Mieterschaft.
Weitere Infos unter: HOWOGE verunsichert Mieter:innen in Reinickendorf
Berlin, den 24.08.2026
Mieter:innen befragen Spitzenkandidat:innen zur Wohnungspolitik: Wie löst Berlin die Mietenkrise?
Die Mietenkrise bleibt eine der drängendsten sozialen Herausforderungen des zukünftigen Berliner Senats. Steigende Mieten, Verdrängung und die zunehmende Schwierigkeit, überhaupt noch bezahlbaren Wohnraum zu finden, prägen den Wahlkampf zur Abgeordnetenhauswahl 2026.
Weitere Infos unter: Mieter:innen befragen Spitzenkandidat:innen zur Wohnungspolitik
Berlin, den 24.08.2026
Mietenscan des Berliner Senats: Konsequente Verfolgung von Verstößen gegen überhöhte Mieten ist ein Muss
„Wir begrüßen den Mietenscan des Berliner Senats. Er ist wichtig für die Verfolgung von Mietpreisüberhöhungen. Zusammen mit dem kürzlich beschlossen Mieten- und Wohnungskataster zur Erfassung der gezahlten Mieten im Bestand, wird mit dem Mietenscan ein wichtiges Werkzeug ergänzt“, erklärt Wibke Werner, Geschäftsführerin im BMV. „Wohnungssuchende haben das Nachsehen, auf den gängigen Immobilienportalen gibt es kaum noch Wohnungsangebote, die nicht gegen die Mietpreisbremse verstoßen.“
Weitere Infos unter: Mietenscan des Berliner Senats
Berlin, den 23.07.2026
Mietenstopp muss in den Koalitionsvertrag: Kampagne Mietenstopp stellt fünf Forderungen an die neue Bundesregierung – vier Meter hohe Mietenstopp-Hand vor Bundestag
Deutschlands Mieterinnen und Mieter können nicht mehr – für eine neue Bundesregierung muss es das oberste Ziel sein, die soziale Frage unserer Zeit nach bezahlbarem Wohnen zu lösen. Dafür braucht es dringend einen flächendeckenden Mietenstopp für sechs Jahre, wie die überparteiliche, bundesweite Kampagne Mietenstopp heute vor dem Reichstag in Berlin gefordert hat. Eine vier Meter hohe Mietenstopp-Hand symbolisierte bei der Aktion, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann.
Hinweis für Mitglieder mit Kostenübernahme (z. B. ALG II)
Leider hat das Land Berlin den Kooperationsvertrag mit dem Berliner Mieterverein im Dezember 2025 fristlos gekündigt. Der Grund ist eine Anordnung des Bundes: Mitgliedsbeiträge für Mietervereine gelten demnach nicht als Kosten der Unterkunft und Heizung. Für bereits laufende Mitgliedschaften können Sie bis zum Ende des bewilligten Zweijahreszeitraums weiterhin Beratung und Vertretung in Anspruch nehmen.
31.08.2026




