Aktuell
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Berliner Sozialgipfel übergibt konkrete Forderungen für eine sozial gerechte Wohnungspolitik an Spitzenkandidat:innen
Am Donnerstag, den 10. September 2026, hat das Bündnis Berliner Sozialgipfel seine Forderungen für eine sozial gerechte Wohnungspolitik vor dem Abgeordnetenhaus an die Spitzenkandidat:innen zur Abgeordnetenhauswahl übergeben. Nach einer mehrmonatigen Online-Kampagne war es den sechs Bündnispartnern wichtig, ihre konkreten Lösungsvorschläge direkt an diejenigen heranzutragen, die nach der Wahl politische Verantwortung für Berlin übernehmen wollen. Denn die Wohnungsfrage betrifft soziale Sicherheit und Teilhabe ebenso wie die soziale Infrastruktur der Stadt. Die Geschäftsführenden der sechs Bündnispartner ordnen ein, wo die Folgen der angespannten Wohnsituation besonders deutlich werden und welche politischen Veränderungen jetzt notwendig sind.
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Berlin, den 10.09.2026
Berlin braucht ein Sofortprogramm gegen Verdrängung durch Eigenbedarf
Neues Konzept schlägt Ankaufsagentur vor: Gefährdete Häuser sichern, bevor Mieter*innen ihre Wohnungen verlieren.
Berlin erlebt seit Jahren eine wachsende Zahl von Eigenbedarfskündigungen. Die Ursache liegt häufig in der früheren Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen. Während neue Umwandlungen bis 2029 stark begrenzt sind, bleibt der bereits umgewandelte Bestand eine zentrale wohnungspolitische Herausforderung.
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Berlin, den 10.09.2026
Bündnis ruft zur Großdemo: Miete ist das entscheidende Thema der Wahl
Unter dem Motto „Her mit den Wohnungen, runter mit der Miete“ ruft das Bündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn gemeinsam mit dem Berliner Mieterverein und dem DGB Berlin Brandeburg für Samstag, den 5. September um 13 Uhr zur großen Mietendemo vor das Rote Rathaus. Zwei Wochen vor der Wahl wollen zahlreiche Bündnisse, Miet-Initiativen sowie Klima- und migrantische Gruppen gemeinsam daran erinnern, was für sie das zentrale Thema ihrer Wahlentscheidung ist: Wohnen muss wieder bezahlbar werden für die rund 85% der Menschen, die in Berlin zur Miete leben. Dafür fordert das Demo-Bündnis den bundesweiten Mietendeckel, ein Wohnungswirtschaftsgesetz, die Vergesellschaftung der Wohnungsbestände von Wohnungskonzernen sowie weitere wohnungspolitische Maßnahmen.
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Berlin, den 03.09.2026
Mietenden in der Habersaathstraße wird Strom und Kaltwasser abgestellt: Der Bezirk muss hier schnell eine Treuhänderin einsetzen!
Schlägertrupps, die Zerstörungen anrichten, weder Warmwasser noch Fernwärme – und jetzt droht auch noch eine Strom- und Kaltwassersperre. „Wer so rücksichtlos wie dieser Eigentümer handelt, dem muss die Immobilie schnellstens weggenommen werden!“, fordert Sebastian Bartels, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins (BMV).
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Berlin, den 03.09.2026
Berliner Mieterverein ruft seine Mitglieder zur Mietendemo auf
Pressekonferenz Donnerstag, 3. September 2026, 10 Uhr
„Her mit den Wohnungen! Runter mit der Miete!“
Kurz vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus rufen das Bündnis ‚Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn‘, der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB und der Berliner Mieterverein zur großen Mietendemo auf. Die Demo beginnt am Samstag, 5. September 2026, um 13 Uhr mit einer Auftaktkundgebung vor dem Roten Rathaus.
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Berlin, den 31.08.2026
Mietenstopp muss in den Koalitionsvertrag: Kampagne Mietenstopp stellt fünf Forderungen an die neue Bundesregierung – vier Meter hohe Mietenstopp-Hand vor Bundestag
Deutschlands Mieterinnen und Mieter können nicht mehr – für eine neue Bundesregierung muss es das oberste Ziel sein, die soziale Frage unserer Zeit nach bezahlbarem Wohnen zu lösen. Dafür braucht es dringend einen flächendeckenden Mietenstopp für sechs Jahre, wie die überparteiliche, bundesweite Kampagne Mietenstopp heute vor dem Reichstag in Berlin gefordert hat. Eine vier Meter hohe Mietenstopp-Hand symbolisierte bei der Aktion, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann.
Hinweis für Mitglieder mit Kostenübernahme (z. B. ALG II)
Leider hat das Land Berlin den Kooperationsvertrag mit dem Berliner Mieterverein im Dezember 2025 fristlos gekündigt. Der Grund ist eine Anordnung des Bundes: Mitgliedsbeiträge für Mietervereine gelten demnach nicht als Kosten der Unterkunft und Heizung. Für bereits laufende Mitgliedschaften können Sie bis zum Ende des bewilligten Zweijahreszeitraums weiterhin Beratung und Vertretung in Anspruch nehmen.
10.09.2026




