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ist ein natürliches Mineral - und eigentlich ein Werkstoff mit hervorragenden technischen Eigenschaften: Es brennt nicht, ist hochelastisch und sehr resistent. Aber: Es ist eine große Gefahr für Gesundheit und Leben. Deshalb wurde sein Einsatz als Baustoff seit 1979 schrittweise in einzelnen Produkten und schließlich 1991 komplett verboten. Doch ist es in den Jahrzehnten davor zigtausendfach verwendet worden.
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Eine kleine Broschüre des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg, erstellt vom Berliner Ingenieurbüro Ingenius, wendet sich mit Hinweisen auf die Gefahren sowie deren Beseitigung unter anderem an Kleingärtner, denn gerade im Außen- und Innenbereich der Lauben wird noch ein hohes Asbestvorkommen vermutet: als gewellte Asbestzementplatte zur Abdeckung (bekannt unter dem früheren Handelsnamen "Eternit"), in alten Blumenkästen aus Asbestzement, in flexiblen Fußbodenplatten im Innenraum und so weiter. Wer jetzt im Winter plant, seine Laube zum Frühjahr umzubauen, sollte zuvor einen Blick in diese Broschüre werfen, um sicherzustellen, dass er sich dann mit unsachgemäßen Arbeiten nicht durch Asbeststaub in Gefahr bringt.
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alo
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"Umgang mit Asbest
im privaten Bereich"
Die achtseitige Broschüre
gibt es kostenlos beim
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg,
Abteilung Bauwesen, Fachbereich Umwelt, Schöneberger Straße 28,
12103 Berlin,
Tel. 7560-4490/-7285
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