Der Wohnungsleerstand hat sich in der Hauptstadt seit 2001 fast halbiert, vermeldete unlängst der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU). Ob es sich um einen allgemeinen Trend handelt, kann man beim Senat nicht sagen. Eine genaue Untersuchung, wie vom Berliner Mieterverein schon seit langem gefordert, liegt immer noch nicht vor. Insgesamt sei der … [Weiterlesen...]
Betriebskosten
Wenn Wohnungsunternehmen einen großen Bestand an energetisch sanierten Gebäuden aufweisen, punkten sie auch mit vergleichsweise niedrigen Betriebskosten. Allerdings: Die Kaltmieten sind dann höher als in unsanierten Anlagen. Die niedrigsten Wohnnebenkosten im Vergleich der Berliner Wohnungsunternehmen weist die Howoge auf: 1,90 Euro pro Quadratmeter und Monat … [Weiterlesen...]
BBU
Bei den Wohnungsunternehmen, die dem Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) angehören, standen zum Jahresende 2009 in Berlin gut 23.000 Wohnungen leer. Mit einem Rückgang der Leerstände um 0,4 auf 3,5 Prozent setzt sich der Trend der Vorjahre fort. Spitzenreiter beim Leerstandsrückgang waren Wedding mit minus 1,7 Prozent, Marzahn mit minus 1,1 und … [Weiterlesen...]
Genossenschaft „Amtsfeld“
Im Köpenicker Allende-Viertel lebt eine der größten Fledermauskolonien Deutschlands. Als vor zwei Jahren die Sanierung mehrerer Sechsgeschosser anstand, scheute die Wohnungsbaugenossenschaft "Amtsfeld" weder Geld noch Mühe, um ihre tierischen Untermieter zu halten. Dafür erhielt sie kürzlich einen Preis. Über 1500 Große Abendsegler … [Weiterlesen...]
Familientaugliches Wohnungsangebot
Der Wegzug junger Familien mit Kindern unter sechs Jahren ins Umland übersteigt noch immer sehr deutlich den Zuzug aus derselben Altersgruppe. Auch die Wanderungsbewegungen innerhalb Berlins zeigen, dass junge Familien nicht in die Innenstadt strömen. Einer der wichtigsten Gründe: Bezahlbare Wohnungen für Familien sind dort Mangelware. Mit den Suchkriterien "Vier- bis … [Weiterlesen...]




