Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gesobau wurde für ihr Integrationsprojekt „Zwischen Himmel und Erde“ als eines von fünfzehn Unternehmen im bundesweiten Wettbewerb „Mein gutes Beispiel“ nominiert. Mit einem Preis hat es zwar nicht geklappt, dennoch darf die Einbindung von Geflüchteten in die Wohnumfeldgestaltung als beispielhaft gelten. 20 Geflüchtete, die im … [Weiterlesen...]
Webtipp
Wie soll eine Beteiligung an Projekten der Stadtgestaltung und -entwicklung künftig ablaufen? Politik, Verwaltung und die sechs kommunalen Wohnungsunternehmen haben sich darauf geeinigt, dass Berlinerinnen und Berliner in Abstimmungsprozesse über geplante Neubauvorhaben einbezogen werden. Nur: Nach welchen Leitlinien wird das geschehen? Das soll bis Ende 2018 festgelegt … [Weiterlesen...]
„Kooperative Baulandentwicklung“
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat dem Bezirk Spandau das Planungsverfahren für ein Wohngebiet in der Wasserstadt Oberhavel entzogen. Der Spandauer Baustadtrat sträubt sich dagegen, die Quote für Sozialwohnungen vertraglich festzuschreiben. Der Senat fürchtet, dass dadurch das Modell der kooperativen Baulandentwicklung in ganz Berlin gefährdet … [Weiterlesen...]
Vorkauf
Die größte Verdrängungsgefahr ist für die Mieter des Hauses Eisenbahnstraße 2/3, Ecke Muskauer Straße 10 gebannt. Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat das Vorkaufsrecht ausgeübt – ungewöhnlicherweise zugunsten eines privaten Dritten. Das Haus mit 38 Wohnungen und sieben Gewerbeeinheiten wurde im Dezember versteigert. Ein anonymer Bieter erhielt den Zuschlag für … [Weiterlesen...]
Kappungsgrenzenverordnung
Der Berliner Senat hat die sogenannte Kappungsgrenzenverordnung um weitere fünf Jahre verlängert. Die Mieten dürfen demnach innerhalb von drei Jahren höchstens um 15 Prozent steigen. Berlin nutzt damit die Möglichkeit, auf einem angespannten Wohnungsmarkt die bundeseinheitliche Kappungsgrenze von 20 Prozent in drei Jahren auf 15 Prozent abzusenken. Eine solche Verordnung … [Weiterlesen...]









