Zunehmend bestimmen Finanzinvestoren, wer wo wohnen und arbeiten kann. Während immer mehr Mieter:innen ihre Wohnung nicht mehr bezahlen können, schaut die Politik nur zu, wie mit Boden- und Immobilienspekulationen die Stadt immer teurer wird. „Immer mehr Geld, das für bezahlbares Wohnen, für Investitionen in baulichen Klimaschutz und Barrierefreiheit nötig wäre, fließt in die … [Weiterlesen...]
Habersaathstraße 40-48
Das ehemalige Schwesternwohnheim der Charité darf abgerissen werden. Das Verwaltungsgericht hat einen Vergleich vorgeschlagen, über den Bezirk und Eigentümer derzeit verhandeln. Das ist eine herbe Enttäuschung für die langjährigen Mieter. Daniel Diekmann, Sprecher der Interessengemeinschaft Habersaathstraße, ist stinksauer: „14 Jahre Kampf um das Haus sollen umsonst … [Weiterlesen...]
MieterMagazin Extra zur Bundestagswahl 2017
Dieses MieterMagazin-Extra behandelt folgende Themen: Wildwest auf den Wohnungsmärkten: Die scheidende Bundesregierung hinterlässt mehr Probleme als Lösungen • Preiswerter Wohnraum wird immer knapper • Woran es beim Neubau krankt Was wollen die Parteien nach der Bundestagwahl 2017 tun? Die Wahlprogramme der Parteien auf dem Prüfstand der Mieterinteressen Fragen … [Weiterlesen...]
Die Steuertricks der Immobilienbranche
Berliner Immobilien sind bei Investoren international beliebt. Viele der neuen Eigentümer sitzen in Luxemburg, auf Jersey, in Zypern oder einem anderen Niedrigsteuerland. Über Umwege überweisen viele Mieter der Hauptstadt ihre Miete in ein Steuerparadies. Die Finanzämter schauen dabei in die Röhre: Mit Berliner Grundbesitz erzielte Gewinne werden in diesen Fällen kaum … [Weiterlesen...]
Rot-rot-grüne Koalitionsverhandlungen
SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen wollen Berlin in den nächsten fünf Jahren gemeinsam regieren. In den Koalitionsverhandlungen wurden zum Thema Wohnungspolitik vielversprechende Beschlüsse gefasst, die der Berliner Mieterverein (BMV) ausdrücklich begrüßt. Bis 2021 sollen die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften ihren Bestand von 300.000 auf 355.000 … [Weiterlesen...]









