Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewobag wurde zu 11.000 Euro Entschädigung wegen Diskriminierung verurteilt, weil sie einem Mieter im Rollstuhl den Einbau einer Rampe auf eigene Kosten verweigerte. Sechs Stufen hinderten Nikola Arsic daran, den Eingang zu seinem Wohnhaus in der Gitschiner Straße 66 eigenständig zu erreichen. Die Gewobag musste – trotz gesetzlichen … [Weiterlesen...]
Immoscout24
Mit einem neuen „BewerbungsManager“ möchte das Wohnungsportal ImmoScout24 nach eigener Aussage für „den besten Match zwischen Mieter und Vermieter sorgen“. Das Angebot macht hellhörig, was Datenschutz und Diskriminierung angeht. Konkret können Vermieter in einer Schnellansicht „auf einen Blick“ passende Kandidaten identifizieren und diese „mit wenigen Klicks“ zum … [Weiterlesen...]
Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt
Niemand darf aufgrund seiner Herkunft diskriminiert werden. Am Wohnungsmarkt geschieht das aber immer wieder: Bewerber mit nicht deutsch klingenden Namen fallen von vornherein durchs Raster. Das beweisen auch die „Testings“ einer Berliner Fachstelle. Sie werden hingehalten, bekommen neutral formulierte Absagen oder gar keine Antwort: Wohnungssuchende mit nicht deutsch … [Weiterlesen...]
Fairmieten
Seit gut einem Jahr berät die Berliner Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt unter anderem Menschen, die aufgrund ihrer Ethnie, ihrer Religion, einer Behinderung oder ihrer sexuellen Orientierung bei der Wohnungssuche benachteiligt werden – Zeit für eine erste Bilanz. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) bestimmt in Deutschland seit 2006, dass … [Weiterlesen...]
Wohnungssuche
Bürger mit ausländisch klingenden Namen haben auf dem Wohnungsmarkt deutlich schlechtere Chancen als Bewerber mit deutschen Namen. Was schon immer vermutet wurde, bestätigt jetzt eine großangelegte Studie. Auch Rentner und Behinderte kommen bei der Vergabe von Wohnungen oft nicht in die engere Wahl. Das sind eindeutige Verstöße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz … [Weiterlesen...]









