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MieterMagazin
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März 2004
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Kurzüberblick
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Titel |
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Wie man Nachbarschaftskonflikte löst:
Ärger unter Dach und Fach
Das eigene Zuhause ist wichtiger Rückzugsraum für den Stadtmenschen. In der eigenen Wohnung möchte man tun und lassen können, was man will. Und man will nicht von anderen gestört werden. Aber gleich hinter der nächsten Wand wohnt jemand: zum Beispiel ein Student, der nachts noch gerne laut Musik hört oder eine ältere schwerhörige Dame, die ihren Fernseher laut dreht. Das führt dann häufig zu Konflikten. Wenn der Streit eskaliert, wird das eigene Zuhause zum Alptraum. Die Beratung in Nachbarschaftskonflikten gehört zum Serviceangebot des BMV. Die Berater Anja Baukloh und Jochen Neumann berichten von ihren Erfahrungen: Welche Konflikte gibt es und wie können diese gelöst werden?
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Hintergrund |
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Berlins Sport- und Unterhaltungs-Arenen: Die Metropole in den Ohren
Alle Umfragen bestätigen, dass sich die Menschen immer stärker durch Lärm belästigt, gestört und sogar in ihrer Gesundheit beeinträchtigt fühlen. Gesetze, die der Verlärmung Einhalt gebieten sollen, gibt es zahlreiche. Doch in jüngster Zeit werden immer häufiger wirtschaftliche Aspekte ins Feld geführt, in deren Folge Lärm als notwendige Begleiterscheinung abgetan wird - eine Gewichtung, die in Berlin unter anderem den erbitterten sommerlichen Schankgärtenstreit ausgelöst hat.
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Ausland |
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Alaska: Einsiedler aus Leidenschaft
Sie lieben das Leben in der Abgeschiedenheit: Viele Bewohner der Südostküste Alaskas erreichen ihre Heimatorte nur per Flugzeug oder Boot. Für ihre Sucht nach Einsamkeit nehmen sie jedoch noch andere Unbequemlichkeiten in Kauf.
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Verbraucher |
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Schlüsselnotdienst: Lokale Anbieter deutlich besser
Viele Handwerker tragen in Sachen Arbeitsweise und Preis-Leistungs-Verhältnis gemeinhin nicht gerade einen guten Ruf vor sich her. Umso dramatischer, wenn man solche Vorurteile eigentlich in das Reich der Legenden verbannen möchte - sie sich aber dann durch Praxistests bestätigen. Die Stiftung Warentest hat Schlüsselnotdiensten auf die Finger geschaut.
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Stromverbrauch: So weit kommt man mit einer Kilowattstunde
Weit mehr als 100 Milliarden Kilowattstunden Strom verbrauchen allein die deutschen Haushalte Jahr für Jahr. Sparen kann man dann, wenn man weiß, wie viel wofür benötigt wird.
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Trinkwasserverordnung geändert: Grenzwerte für Blei verschärft
Vor allem in den unsanierten Altbauten findet man sie noch: Wasserrohre aus Blei. Sie sind unschwer zu erkennen, sofern sie nicht unter dem Putz liegen: silbrig-grau, leicht einzuritzen, Verbindungen haben meist einen Wulst. Blei kann die Gesundheit gefährden. Der Grenzwert für dieses Schwermetall im Trinkwasser wurde deshalb gesenkt.
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Der Buch-Tipp: Versicherungen
belasten Haushaltsbudgets mit rund 2700 Euro - diese Summe jedenfalls zahlten im vergangenen Jahr deutsche Haushalte durchschnittlich an ihre Assekuranzen, ermittelte der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft. Dabei sind es verblüffend wenige Versicherungen, die wirklich jeder braucht.
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aktuell |
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Oberverwaltungsgericht hebt Mietobergrenzen auf: Schlag gegen die soziale Stadterneuerung
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin hat am 30. Januar pauschale Mietobergrenzen in Sanierungsgebieten für unzulässig erklärt. Die Bezirke dürfen die Eigentümer durch solche Mietbeschränkungen nicht daran hindern, die zivilrechtlich zulässigen Mieterhöhungsmöglichkeiten auszuschöpfen. Der BMV hält das Urteil für falsch und befürchtet, "dass 20 Jahre soziale Stadterneuerung damit beendet sind".
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Der Web-Tipp: Bundesweite Wohnungsbörse der Genossenschaften
Gestaltet sich die Wohnungssuche vor Ort noch relativ einfach, sind Recherchen in einer anderen Stadt schon problematischer. Wer kennt schon die Wohnungsbaugesellschaften oder -genossenschaften in Hamburg, Erfurt oder Köln mit Namen?
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Leute,
Interessantes und Vermischtes über Leute in unserer Stadt
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Entlüftungsanlagen: Jede Menge Schimmel im Schacht
Feuerwehr und Schornsteinfeger schlagen Alarm: Viele Lüftungsanlagen in den Berliner Mietshäusern sind wahre Keimschleudern, und die Ablagerungen darin bergen Brandgefahren. Eine gesetzliche Pflicht zur regelmäßigen Kontrolle der Abluftschächte gibt es in Berlin nicht.
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Der Web-Tipp: Steht mir Wohngeld zu?
Die Arbeitslosigkeit ist hoch, die Wirtschaft am Boden. Das macht sich in Berlin deutlicher als in vielen anderen deutschen Großstädten bemerkbar - und trifft vor allem viele Mieter. In Zeiten knapper Kassen kann man um jeden ersparten Cent froh sein. Doch es gibt sogar ein Recht auf Geld, von dem viele nichts wissen: Wohngeld.
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HOWOGE: Abonnement auf Mieterhöhungen
Dreimal versuchte das Wohnungsunternehmen HOWOGE im vergangenen Jahr die Miete der Eheleute Ilse in der Storkower Straße zu erhöhen. Unberechtigt - wie schnell klar war. In den Jahren davor war die vorherige Vermieterin, die Wohnungsbaugesellschaft Lichtenberg, noch bis vor die Gerichte gezogen - ihre Klagen auf Mieterhöhung wurden indessen abgewiesen.
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Berliner Notizen,
Kurzmeldungen
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Genossenschaft "Mendelssohn-Viertel": Wie weiter nach der Pleite?
Klickt man zurzeit die Webseite der Wohnungsbaugenossenschaft "Mendelssohn-Viertel eG" an, erscheint eine schwarze Fläche mit der lakonischen Mitteilung "WebSitePause". Gelegentlich blitzen gelbe und rote Lichter auf: Warnleuchten oder Lichter am Ende des Tunnels? Die Genossenschaft musste im Januar Insolvenz anmelden. Die Krise der Wohnungswirtschaft erreicht jetzt auch die hauptstädtischen Wohnungsbaugenossenschaften.
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Mietrechtsberatung: Die Top Ten der Ärgernisse
"Nebenkosten sind das Streitthema Nummer eins in Deutschland. Auffallend ist aber auch, dass die Anzahl der Auseinandersetzungen rund um Themen wie Mieterhöhung und Mieterkündigung im Vergleich zum Vorjahr angestiegen ist", sagte Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), bei der Präsentation der Rechtsberatungs- und Prozessstatistik für das Jahr 2003 im Januar in Berlin. Mehr als eine Million Rechtsberatungen haben die 350 örtlichen Mietervereine des DMB 2003 durchgeführt. Dazu kommen noch mehrere hunderttausend Telefonberatungen.
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Mietergenossenschaft Fidicinstraße 18: Der Marathon zum eigenen Haus
Im Kreuzberger Chamissokiez rollt die Umwandlungswelle. Seit das begehrte Gründerzeitquartier im vergangenen Jahr aus der Sanierung entlassen worden ist, werden immer mehr Häuser an Einzeleigentümer oder Kapitalanleger verkauft und die alteingesessenen Bewohner verdrängt. Ein ähnliches Schicksal drohte auch der Fidicinstraße 18. Doch die Mieter handelten: Bevor ihnen ein Investor vor die Nase gesetzt wurde, kauften sie ihr Haus selber.
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"Bürgersolaranlagen": Geld verdienen mit der Sonne
Berlins erste "Bürgersolaranlage" hat ihren Betrieb im Bezirk Steglitz-Zehlendorf aufgenommen. Aus Sonnenlicht sollen die Solarmodule, die auf dem Dach einer Behinderteneinrichtung aufgebaut sind, bis zu 4000 Kilowattstunden Strom im Jahr produzieren.
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Stadtumbau in Marzahn: Späte Bürgerbeteiligung
Der Stadtumbau Ost in Marzahn-Nord wird künftig von einem Beirat begleitet, in dem auch Bewohner Sitz und Stimme haben. Das Gremium wurde im Dezember von der Wohnungsbaugesellschaft (WBG) Marzahn gegründet. Etwas spät: Das erste und zentrale Umbauprojekt ist schon in Sack und Tüten. Für den Rückbau der "Ahrensfelder Terrassen" wurde bereits der offizielle Startschuss abgegeben.
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Recht |
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Mieter fragen - MieterMagazin antwortet
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Wohnflächenberechnung: Neue Verordnung - wenig Veränderung
Die am 1. Januar 2004 in Kraft getretene Wohnflächenverordnung (WoFlV) soll die bisher einschlägigen Paragraphen 42 bis 44 der II. Berechnungsverordnung ersetzen. Abgesehen davon, dass sich die Neuerungen auf einige wenige Aspekte beschränken, wird die neue Wohnflächenverordnung vorerst nur auf einen Bruchteil der Wohnungen in Deutschland Anwendung finden.
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Justitia aktuell
Urteile kurz dargestellt und kommentiert
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Mietrechtliche Mitteilungen
Gerichtliche Entscheidungen im Wortlaut
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intern |
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Die Seite 3
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Impressum
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Leserbriefe
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Bezirksmitgliederversammlungen 2004
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Stichwortverzeichnis MieterMagazin 2003
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Geräuschmessung: Neuer Gutachterservice
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Veranstaltung: Schall überall - Lärm, das
Wohnumfeldproblem Nr. 1
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